Herren 2 : HSC Landwehrhagen – 31:37 (9:17)

Im ersten Rückspiel dieser hatten wir den HSC Landwehrhagen zu Gast. Wenn man sich an die Begegnung im September zurück erinnert, gab es einiges aufzuarbeiten und zu verbessern. Wir verloren den Saisonauftakt mit 47:28. Ziel war es vor allem sich an die „robuste“ Spielweise der Bezirksliga anzupassen.

Dies gelang vorerst ganz gut. Bis zum 4:4 in der 7.Minute schien noch alles in Ordnung. Die Gäste erzielt in dieser Phase 4 Treffer in Folge und konnten über 4:8 (11. Minute) und 6:13 (19.) sich immer mehr Absetzen. Vor allem im Angriff taten sich unsere Jungs sehr schwer. Zur Halbzeit konnten wir nur 9 Treffer erzielen, das war ausbaufähig. Vor allem die technischen Fehler wurden uns zum Verhängnis, folgerichtig liegen wir zur Pause 9:17 zurück.

Auch nach dem Seitenwechsel konnten wir zunächst wenig gegenhalten, immer wieder erzielte der Gegner leichte Tore. Es bahnte sich eine ähnlich herbe Niederlage an, wie schon im Hinspiel. Über 11:20 (34.) und 12:25 (41.) zogen die Landwehrhägener immer weiter davon. Trotzdem behielten die Wesertaler Jungs die Nerven und stemmten sich gegen die bevorstehende erneute Demütigung. Ab der 43. Minuten sahen die Zuschauer ein um 180° gedrehtes Spiel. Wir hatten bis hier gerade einmal 14 Tore erzielt, aber schon 27 kassiert. Unser Defensive gewann jetzt immer mehr Zweikämpfe, technische Fehler der Gäste konnten nun von uns in Gegenstoß-Tore umgewandelt werden. Der HSC geriet ins Wanken und verlor die Spielkontrolle. Bis zum Schlusspfiff verkürzen wir den Rückstand stätig. Eine hervorragende Moral und ein erstklassiger Kampfgeist korrigierten am Ende das Ergebnis auf ein erträgliches 31:37. Weiter so!

Im Tor: Maurice Steinward, Fabian Meier

Auf den Feld: Leon Kuttler, Phil Wohlgemuth, Linus Henne (6), Josef Strauß (4/4), Tobias Kaufmann (2), Joris Tölle (3), Noah Cuntze (1), Leo Janke, Jörn Bachmann (2), Niclas Zech, Moritz Leibecke, Raphael Wieszt (1), Carl-Phillip Schwarz (1), Till Nevio Köster (11)

Trainer/ Betreuer: Uwe Steinward, Andreas Schwarz, Nils Herbort, Fynn Blumenreuter